Auch ich starte eine Blog
Details
- Details
- Erstellt am Donnerstag, 08. September 2011 22:13
- Zuletzt aktualisiert am Montag, 09. April 2012 21:32
- Veröffentlicht am Samstag, 10. September 2011 15:05
- Geschrieben von Rainer Holland
- Zugriffe: 139
Warum fange ich jetzt auch mit bloggen an , obwohl die Welt das nicht braucht?
Wie bei vielen Sachen, steht bei mir die Frage wie geht das. Als peppe ich jetzt meine doch sehr langweilige Seite durch einen Blog auf.
Welche Themen werde ich behandeln. Wie bei vielen Blogs kommt alles rein was ich interessant finde, bzw meine Tipps und Tricks.
Mein erstes Thema:
Ausrüstungstipps zur Fotografie:
Als erste Warnung meine Fotothemen werden wenn es um Geräte oder Zubehör geht, werden sehr nikonlastig sein.
Die Streulichtblende:
Mein Lieblings Zubehör ist die Streulichtblende auch Gegenlichtblende genannt.
Was ist so toll an einem Stück Plastik/Metall am Objektiv sein?
- Sie macht das Bild besser. Streulicht sorgt dafür das der Bildkontrast abnimmt, damit wirkt das Bild insgesamt flauer.
- Die Streuli/Geli schützt das Objekt, bzw. die Frontlinse vor Beschädigung. Beim einem Fall oder wenn das Objektiv anschlägt bildet die Streuli eine Knautschzone die bis zu einem gewissen Grad die Energie aufnimmt die sonst das Objektiv beschädigen würde. Auch schlägt man nicht so schnell mit der Frontlinse an und verkratzt sie dadurch.
Der Zweitakku:
Für mich ist es ärgerlich unterwegs zu sein und plötzlich steht die Kamera ohne Strom da. Die Lösung ist ein zweiter Akku.
Bei meiner D90 reicht eine Akkuladung für ca. 1000 Bilder. Wenn ich den Akku wechseln muss kommt der Zweitakku in die Kamera und es geht weiter. Abends wird dann der erste Akku geladen und kommt als Ersatzakku in die Fototasche. Durch die stetigen Lade- und Entladezyklen sorge ich dafür das die Akkus möglichst lange halten.
Der Batterie- bzw Hochformatgriff:
macht das Akkumanagement komfortabel und fast zu 100% ausfallsicher. Beide Akkus bleiben in der Kamera, wenn der erste leer ist wird automatisch auf den zweiten umgeschaltet, man selber merkt nichts davon. Abends wird der leere Akku wieder geladen fertig. Zu den meisten Batteriegriffen gibt es einen Mignonadapter, das heißt, sollte durch Schusseligkeit oder übermäßigen Gebrauch doch beide Akkus mal leer sein kann man immer noch Mignonakkus oder Batterien in den Batteriegriff tun. Da ich mindestens 8 Eneloopsakkus für meinen Blitz dabei habe, besitze ich somit immer ein Notbackup für die Kamera.
Rucksack/ Tasche:
Irgendwie muss das ganze Kram ja auch transportiert werden. Ich habe für mich das optimale System gefunden.
Eine Kombination aus Objektivköcher, S & F Deluxe Waistbelt und Rucksack.
- Für die kleinen Fototouren oder wenn ich nicht viel schleppen möchte nehme ich den S & F Deluxe Waistbelt mit 1-3 Objektivköchern und hänge mir die Kamera um.
- Wenn ich viel laufen will nehme ich den Rucksack mit einem Objektivköcher am Bauchgurt, da der Rucksack sich einfach bequem tragen lässt.
- Brauche ich viel Ausrüstung kann ich mit einer Kombination aus Objektivköchern und Rucksack meine Komplette Fotoausrüstung in dem Rucksack verstauen.
Kleinigkeiten die in keiner Fototasche fehlen sollten:
-
Großer Gefrierbeutel und Gummiring: Sollte man gezwungen sein bei Regen zu fotografieren ist das der günstigste und beste Regenschutz den man dabei haben kann.
Es gibt 2 Möglichkeiten wie man den Beutel nutzen kann.-
Man macht ein Loch in den Boden in der größe des Objektives und Befestigt mit des Gummirings den Beutel an der Streulichtblende.
Vorteil: Man kann ohne Einschränkung den Sucher und die Bedienelemente durch die Öffnung des Beutels erreichen'
Nachteil: Nicht 100% wasserdicht, wenn man nicht aufpasst kann doch Wasser an die Kamera kommen. -
Man steckt die Kamera so in den Beutel das das Display/ Sucher Plan an dem Beutel an liegt, nun befestigt man Öffnung mit dem Gummiring wieder an der Streulichtblende.
Vorteil: Nahezu 100% wasserdicht. Es kann nur noch vorne ins Objektiv rein laufen.
Nachteil: Die Kamera ist umständlicher zu bedienen, da man durch den Beutel schauen und die Knöpfe drücken muss.
Des weiteren ist der Beutel praktisch wenn man im Winter vom Kalten ins Warme wechselt.
Die Kam er a einfach solange man draußen ist in den Beutel mit möglichst wenig luft einpacken und den Beutel mit einem Clip oder Gummiring verschliessen. Man sollte nicht vergessen die Speicherkarte herauszunehmen wenn man sich die Bilder gleich anschauen möchte.
Die wenige Kalte Luft die sich in der Kamera und im Objektiv befindet ist recht trocken und wird nicht kondensieren. Wenn man dann den warmen Raum betritt kann die Raumluft außen am Beutel kondensieren ohne der Kamera oder dem Objektiv schaden zuzufügen.
-
Man macht ein Loch in den Boden in der größe des Objektives und Befestigt mit des Gummirings den Beutel an der Streulichtblende.
- Weiches Fusselfreies Tuch. Um wenn man mal wieder aus versehen auf die Frontlinse gepaddelt hat ebend diese von Fingerabdrücke zu befreien.
- Kleiner Blasebalg. Wenn beim Objektivwechsel sich Staub o.ä. auf dem Spiegel abgesetzt hat man mal eben damit den Spiegelkasten ausblasen.
- Ersatzspeicherkarte, die Speicherkarte wird zu einem Zeitpunkt voll sein oder Kaputtgehen wenn man es nicht brauchen kann, deshalb immer eine zweite Speicherkarte im Rucksack haben.
So das waren meine Ausrüstungstipps und mein erster Blogeintrag.
Gruß
Rainer













